Wesenstest,Sachkundenachweis,Rassegutachten,Begleithundeprüfung

ACHTUNG "  ELMO" soll GETÖTET werden !

ACHTUNG, 15 Monate alter American Bulldog Rüde soll getötet werden.

Auf Weisung vom Ordnungsamt der Stadt Ludwigsfelde soll heute ein American Bulldog getötet werden, und nur weil seine Besitzerin ihn nicht mehr haben will. Sie hat ihn an die Stadt Ludwigsfelde abgetreten.
Um die Tötung zu rechtfertigen wurden dem Hund von einer Nachbarin 13 Katzentötungen, die er auch gefressen haben soll, angedichtet. Diese sind aber nicht Nachweisbar! Hier sollen wahrscheinlich Kosten gespart werden.
Helft diesen jungen Hund sein Name ist ELMO, ChipNr.: 9410 0000 1927 685 wahrscheinlich vom Züchter gemacht, die alte Eigentümerin weis aber nicht mehr oder will es nicht wissen wer der Züchter ist.
Es ist ein reinrassiger American Bulldog.
Hier die Telefonnummer des Ordnungsamtes:
03378 827 146
od.
03378 827 131
Die Telefonnummer des Tierschutzes Ludwigsfelde/Zossen :
03378 802416
oder
0171 68 366 13
Helft ihm, vielleicht ist auch jemand bereit ihm ein neues zuhause zugeben.

Nun will ich noch mal schnell ein paar Sätze zu ELMO schreiben wie es wirklich war und ist.
ELMO wurde am 02.01.2010 nachmittags von den Tierfängern der Firma in der ich arbeitet, in Ludwigsfelde eingefangen, laut Auftrag Polizei, Zwei Tierfänger eine Person vom Tierschutz sowie Polizeibeamte, er wurde oder musste nach Aussage der Einsatzkräfte in die enge getrieben werden und mit der Schlinge gesichert werden, damit war für ELMO klar männliche Personen bedeuten Gefahr. Der Hund wurde dann in das Fahrzeug des Tierschutzes verbracht und sollte zur Tierpension gebracht werden, das lehnte der Mitarbeiter des Tierschutzes ab, weil er am Wochenende keine Hunde aufnehmen darf, laut Weisung der Stadt Ludwigsfelde ,da sich dann die Anwohner sofort beschweren würden wegen Lärmbelästigung ( Gebell der anderen Hunde ) und außerdem wird die Vermittlung schwer weil es sich nach seinen aussagen um einen Pit Bull Mischling handelt, wir könnten ihn ja behalten bis sich der Halter meldet. Also wurde der Hund in unsere Zwingern gebracht die nur für die Notunterkunft höchstens 24 Std. geeignet sind. Die Kollegen haben dann die Chipnummer bei Tasso hinterfragt und haben auch Auskunft zum Halter bekommen, Telefonnummer (Handy) und Anschrift. Beides war nicht mehr gültig.
Da am Wochenende das OA nicht arbeitet konnten keine weiteren Nachforschungen mehr betrieben werden.
Am Montag wurde dann das OA informiert, dabei stellte sich dann heraus das die Halterin am 31.12.2009 ihre Wohnung räumen musste auf Grund von Mieterbeschwerden die sich auf den Hund bezogen. Die Halterin konnte aber nicht befragt werden da sie zu diesem Zeitpunkt wegen einem Beinbruch im Krankenhaus lag und sich einer OP unterziehen musste. Darauf hin wurde der Vater befragt bei dem sie eingezogen war. Er konnte keine Auskunft erteilen denn es war nicht sein Hund und der kommt auch nicht in seine Wohnung. Also sollte die Halterin im Krankenhaus befragt werden, das geht nicht sagte ihr Vater da sie 3 Tage in Narkose liegt. Damit war der Montag gelaufen und der Hund war immer noch hier in der Notunterkunft, nun hätte der Tierschutz ja den Hund übernehmen können aber er lehnte ab! Am Dienstag waren dann Mitarbeiter des OA vor Ort um sich den Hund anzusehen, da sie die Info hatten das es sich um einen sehr gefährlichen Hund handelt, sie stellten dieses dann auch fest und auch das es sich um einen Listenhund der Kategorie 1 handelt
( unwiderlegbar Gefährlicher Hund ).Auch hatten sie festgestellt, das er eine Katze getötet hat und diese auch gefressen hat. Nun wurde die Halterin, sie war wahrscheinlich aus der Narkose erwacht, befragt. Diese Aussage lautete „Sie hat den Hund einer Freundin in Berlin zur Pflege übergeben, diese hat aber dann ohne ihr wissen den Hund nach Berlin Marzahn verkauft“. Von dort sei der Hund aber weggelaufen und ist bestimmt bis Ludwigsfelde gelaufen (Marzahn-Ludwigsfelde ca.80 km Autobahn oder 30 km quer durch Berlin und dann noch ca. 20 km Landstraße).Ich lese sehr gern Märchen.
Auf die Anfrage ob sie den Hund denn wieder nehmen würde kam keine klare Antwort, also blieb der Hund wieder im Zwinger. Am Mittwoch wurde dann wieder nachgefragt bei ihr und ihrem Vater, von ihrem Vater kam dann die Antwort schläfert den Köter doch ein. Am Mittwoch begann dann meinen Dienst, ich hatte 3 Tage frei, wurde ich bei Dienstanfang gefragt ob ich denn für einen gefährlichen Hund ein Gutachten schreiben würde das er gefährlich ist. Ich sagte dazu wenn er gefährlich ist werde ich dies wohl tun. Nun bekam ich diesen Hund im Zwinger zusehen, in Begleitung einer Person die beim Einfangen dabei war, er fing sofort mit knurren an, und zeigte sich von einer Seite die nicht AM-typisch war, er lag nun aber schon 5 Tage in diesen Zwinger, und keiner außer Claudia hatte sich um ihn gekümmert, sie hat ihn zwar gefüttert, mehr konnte sie aber nicht tun. Der Zwinger war total verdreckt(ich glaube ihr wisst alle wie ein Zwinger nach 5 Tagen aussieht) darauf meine frage warum der Zwinger nicht gereinigt wurde, keiner meiner Kollegen hat sich in den Zwinger getraut, kann ich nun aber verstehen weil er war ja so bissig. Als ich dann in meiner Nachtschicht Zeit hatte kümmerte ich mich um ELMO und sperrte ihn, nach einer Gassirunde, in einen sauberen Zwinger, ohne das er mich angefallen hat. Da war für mich klar er bekommt kein Gutachten das er EINGESCHLÄFERT werden muss.
Am Donnerstag forderte ich dann meine Mitarbeiter auf den Tierschutz zu benachrichtigen dass sie den Hund abholen. Er war am Donnerstagabend immer noch da und mir wurde gesagt ich solle doch ein Gutachten schreiben das er gefährlich ist, er ist jetzt Eigentum der Stadt, weil er am Freitag auf Weisung des OA eingeschläfert werden soll, nur der Tierarzt steht noch nicht fest. Nun war ja hier DICKE LUFT. Durch meine Kollegen erfuhr ich dann, dass die Halterin eine Abtretungserklärung für die Stadt unterschrieben hat und die Stadt den Hund zur Tötung, auch der Vater der Halterin hat dies im Namen seiner Tochter so erklärt,
frei gegeben hat.
Nun erklärte ich hier, in der Firma, das ich gegen jeden der an der Tötung beteiligt ist STRAFANZEIGE stellen werde. Danach mein Anruf beim Tierschutz“ WARUM?“ja der Hund kann nicht ins Tierheim denn er ist sehr gefährlich er hat lt. Aussage der Nachbarin der Halterin 13 Katzen getötet und gefressen. Erst war es eine und in der Zeit bei uns im Zwinger muss er ja dann noch 12 gekillt haben.
Ich sagte dann diesem Mitarbeiter dass ich gegen ihn und den Tierschutz Strafanzeige stellen werde und legte nach einer nochmaligen sehr lauten Meinungsäußerung den Hörer auf.
Am selben Abend kam dann auch Claudia zu mir und erzählte mir das ELMO getötet werden soll und sie weiß nicht warum. Ich habe ihr dann versprochen dass dies nicht passieren wird. Ich entschloss mich dann im Internet um Hilfe zu suchen.
Am selben Abend wurde ich dann vom Tierschutz angerufen und habe erfahren dass sie den Hund erstmal nehmen werden wenn die Stadt dem zustimmt.
Das war glaube ich der erste erfolg.
Ich teilt dem Mitarbeiter aber nochmals mit das ich diesen Vorgang öffentlich mache egal was passiert, und die Leute die mich kenne wissen ich halte meine Versprechen.
Am morgen rief ich dann in der Stadtverwaltung und fragte dort nach was es mit der TÖTUNG des Hundes auf sich hat, dort wunderte man sich wieso ich fragte, denn ich hatte doch festgestellt das der Hund extrem gefährlich und nicht vermittelbar ist und auch der Tierschutz hat die Gefährlichkeit festgestellt sowie die Mitarbeiter des Ordnungsamtes die vor Ort waren. Außerdem haben die Mitarbeiter des OA und des Tierschutz festgestellt das es sich um einen Kampfhundmischling handelt der in Brandenburg nicht gehalten werden darf und auch nicht vermittelbar ist.
Deshalb hat man diesen Entschluss (TÖTUNG)mit dem Tierschutz zusammen angedacht. Ich teilte dann dem OA Mitarbeiter mit das kein OA ohne AV die Tötung eines Hundes anordnen kann oder darf und werde Strafanzeige gegen ihn und den ausführenden Tierarzt stellen und diesen Vorgang sofort ins Internet stellen werde.
Ich fragte ihn dann ob der Hund schon einmal auffällig war, er musste diese frage verneinen. Er konnte mir nur Mitteilen das die Nachbarin ausgesagt hat, dass der Hund Katzen getötet und diese gefressen hat aber es kann nicht bewiesen werden.
Ich teilte ihm dann mit das ich ihm aber die Tötung eines Hundes nachweisen kann die nicht gerechtfertigt ist.
Ich bekam dann die Freigabe für Verbringung des Hundes in das Tierheim des Tierschutzes.
Das war der zweite erfolg.
Nach einem sehr langen Spaziergang mit ihm und Claudia brachten wir den Hund dann ins Tierheim , er wurde nicht abgeholt. Wir dachten nun das wir mit dem verantwortlichen Mitarbeiter des Tierheimes sprechen können aber das war ein Wunschgedanke er ließ sich nicht sehen.
Aber es war eine sehr schöne Fahrt mit ihm den als wir im Heim angekommen sind waren wir beide frisch gewaschen und gekämmt.
Das am Montag der AV kommt, den Hund sich ansieht und eine Entscheidung trifft ,hat mir bis heute keiner Mitgeteilt oder man will es nicht. Und ich glaube auch nicht dass man uns den Hund nochmal zeigt. Ich hoffe nur das der AV objektiv ist und nicht auf irgendein gefaselt hört.

Ich danke euch allen das ihr so aktiv mitgeholfen habt und helfen werdet !!!!!

Das war der dritte Erfolg.



Noch ein kleiner Anhang für:

Admin bulldogboard,

ich habe mich hier zu meiner Person, Namen und Adresse bekannt, frag vorher ehe du jemand falsche Tatsachen unterstellst.

Habe in einem Telefongespräch mit "Admin Bulldogboard"

den Sachverhalt geklärt.Danke Admin für das Gespräche,wir bleiben in Kontakt.


Entschuldigt wenn hier Schreibfehler aller Art sind, aber es ist schon 04.09 Uhr

mehr unter

www.ksgemeinde.de

Forum:

Pit Bull & andere Kampfschmuser

12.01.2010

Hallo,
nun wie versprochen den neusten Stand zu ELMO.
Habe heute früh mit dem OA gesprochen und nachgefragt wie die Begutachtung durch den AV ausgefallen ist. Man wollte mir nicht so die richtige Auskunft geben weil ich ja so viel ins Internet geschrieben habe und es ja nicht die Absicht gab ELMO zu Töten. Nachdem ich diesen Mitarbeiter dann sagte es doch genug Zeugen dafür gibt erklärte er mir die Begutachtung durch AV findet erst im Laufe der Woche statt. Damit war das Gespräch beendet. Um nun ganz sicher zu sein setzte ich mich mit dem Amtsveterinär telefonisch in Verbindung. Dort war man dann sehr verwundert denn dieser Vorgang „ELMO“ aus Ludwigsfelde war dort nicht bekannt. Diese Vermutung hatte ich aber schon im Vorfeld. Ich erläuterte dann dem AV den gesamten Sachverhalt und bat um Überprüfung des Vorgangs, dies wurde mir auch zugesichert. Am Nachmittag erhielt ich dann vom AV einen Anruf.
Am Donnerstag oder Freitag wird eine Begutachtung des Hundes durchgeführt, eine TÖTUNG kommt auf jeden Fall nicht in Frage.
Ich werde nun morgen an das OA und VA einen Antrag stellen mir diesen Hund, nach der Begutachtung durch den AV, in mein Eigentum zu übergeben um eine Verhaltenstherapie mit ihm durchzuführen.
Wie ich aber erfahren habe, sollen im OA auch schon Anträge auf Übernahme gestellt worden sein.
Das finde ich natürlich ganz „ DUFTE VON EUCH!!!“
Also warten wir den Donnerstag und Freitag ab.

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